Lauenburg, Kirche Maria Magdalena, Innenraum von Empore rechts, mit Messing- und Marien-Leuchter, Altar, Kanzel

Was können wir Gutes tun?

Altarkreuz, Korpus, rechte Seite

Triumphkreuz:

Bei jedem Gottesdienst richten sich die Blicke auf ihn: Unseren Christus am Kreuz. Sein Leiden wird überdeutlich, die Blutstropfen und sein gebrochener Blick rühren uns an. Der ungewöhnlich große Korpus am dünnen Bretterkreuz trägt aber auch die Last der Jahrhunderte. Nicht nur Schichten aus Staub und Ruß verdecken den bloßen Leib, Dornenkrone und Lendentuch, von dessen Vergoldung das meiste abgeblättert ist. Lose und fehlende Farbschichten, zuweilen das blanke Holz, lassen uns jetzt nach einem Restaurator rufen. Im Herbst 2019 sollen Körper und Kreuz genau untersucht und anschließend behutsam stabilisiert werden.

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Orgel:

Unsere Kantorin Katja Bauke versteht es, alle Möglichkeiten der Orgel von 1961 auszuschöpfen und bezaubert die Gemeinde und Gäste durch ihre Spieltechnik. Im Laufe der Jahre hat sie die Tücken und Schwächen der Orgel aufgespürt und so gut es geht kompensiert. Deutliche hörbare Misstöne kann sie so vermeiden. Durch den mangelhaften Zustand der Orgel aber werden ihr immer enge Grenzen gesetzt.


Daher soll nach ersten Arbeiten in 2013 wieder eine umfangreiche Reparatur angepackt werden.

Orgel mit Katja Bauke als Organistin

Foto: Gregor Bator

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Grabdenkmale:

Der kirchliche Friedhof an der Ecke Berliner Straße/Lütauer Chaussee hat sich einige wenige verzierte Grabmale erhalten, die meist in der Nähe der Kapelle zu finden sind. Die Familie Froehlich (Sophie 3.11.1858 - 20.5.1903 und Julius 1.7.1857 - 9.5.1920), inzwischen ohne Nachkommen, hat uns eine Gruft mit Aufbauten, bestehend aus einer erhöhten Umrandung und einer Stirnwand mit den Medaillons aus Bronze für die Verstorbenen, hinterlassen, zu finden am Hauptweg zwischen Kapelle und Verwaltung. Der oberirdische Teil wurde ergänzt und von Friedhofsmitarbeitern wieder aufgestellt. Doch die Gruft unter der Erde bedarf einer Stabilisierung.

Friedhofskapelle:

Die achteckige Kapelle, von manchen auch „Auferstehungs-Kapelle“ genannt, wurde vor gut zweihundert Jahren hier errichtet, im damals aktuellen Stil des Klassizismus. Ein Jahrhundert später wollte man äußerlich zurück ins Mittelalter, die rechteckigen Fenster wurden durch neogotische spitzbogige ersetzt. Die hintere Tür wurde verschlossen. Im Innenraum wurde vor einigen Jahren das ehemalige Altarbild des auferstandenen Christus aus der Kirche aufgehängt, ein Werk von Carl Oesterley.


Nun beginnen Überlegungen, diese Kapelle in ihren Ursprungszustand zurück zu bauen und die hintere „Totentür“ bei Beisetzungen wieder zu öffnen.

Friedhofskapelle, Ölbild auferstandener Christus, von Carl Oesterley mehr Info Friedhof, Grabdenkmal Froehlich, leer Vorhaben.

Freunde und Förderer der evangelisch-lutherischen Kirche in Lauenburg/Elbe e.V.

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